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FCK: Bochum kommt

FCK: Bochum kommt
Zur besten Flutlicht-Zeit erwartet der 1. FC Kaiserslautern am Freitag, 4. November 2017, den VfL Bochum auf dem Betzenberg.

Der reist mit einer Menge Qualität an, muss allerdings auf starke Spieler verzichten.

Die Lage: Zwischen dem VfL Bochum und dem 1. FC Kaiserslautern gibt es Parallelen, mal von den Vereinsfarben abgesehen. Beide Clubs haben eine groĂźe Tradition und beide Clubs sehnen sich nach besseren Zeiten. Doch der ...


... Status Quo sieht alles andere als rosig aus. Während der 1. FC Kaiserslautern Tabellenletzter der zweiten Bundesliga ist, rangiert der VfL Bochum mit 14 Punkten „immerhin“ auf dem zwölften Rang.

Der Gegner:
Hinter dem VfL Bochum liegen turbulente Wochen. Auf Trainer Gertjan Verbeek folgte 17 Tage vor dem Saisonstart Ismail Atalan. Atalans Engagement dauerte aber nur 91 Tage und Anfang Oktober war fĂĽr ihn Schluss. Seitdem coachen Jens Rasiejewski und Co-Trainer Heiko Butscher die Mannschaft.

Kapitän Felix Bastians steht indes nach ausgeräumten Querelen wieder im Kader und wird gegen die Roten Teufel auflaufen. Mit drei Toren führt Bastians als Innenverteidiger zusammen mit Stürmer Robbie Kruse die interne Torjägerliste der Bochumer an. Eine ruhige und kontinuierliche sportliche Vorbereitung war in Bochum also nur stückweise gegeben. Dabei verspricht der Kader des VfL einiges.

Der Kader des VfL Bochum strotzt vor Qualität und ließ vor der Saison vor allem von vielen Toren träumen. Denn mit Kevin Stöger, Sidney Sam, Robbie Kruse, Dimitrios Diamantakos oder Lukas Hinterseer besitzt der VfL Stürmer bzw. Offensivkräfte, von denen andere Vereine nur mal schnell den Marktwert googlen und dann wieder den Browser schließen. Bis auf Diamantakos muss Neu-Coach Rasiejewski aber auf die oben genannten Kicker im Duell mit den Roten Teufel verzichten. Kevin Stöger wird vermutlich noch nachträglich vom DFB gesperrt, Sidney Sam (übrigens beides Ex-Rote-Teufel) sowie Robbie Kruse sind verletzt und Hinterseer fehlt gelb-rot-gesperrt.

Im letzten Spiel gegen Tabellenführer Fortuna Düsseldorf störte das die Bochumer wenig: Dort fehlten Patrick Fabian, Tim Hoogland, Timo Perthel, Danilo Soares, Sam und Kruse – und der VfL erspielte sich ein verdientes 0:0. „Wir müssen unsere Situation annehmen und mit der gleichen Intensität ins Spiel gehen wie am Montag“, sagt Bochums Trainer Rasiejewski vor dem Duell gegen den FCK. Sportdirektor Christian Hochstätter sieht die mangelnde Chancenverwertung als ein Problem seiner Mannschaft: „Wir haben Chancen, in jedem Spiel. Aber aktuell machen wir daraus zu wenig.“

Insgesamt sucht der VfL trotz des erfahrenen und augenscheinlich qualitativ hochwertigen Kaders noch nach seiner Form und vor allem nach der Konstanz. Im Flutlicht-Duell am Freitag um 18.30 Uhr sind die Gäste aus Bochum gegen den 1. FC Kaiserslautern der Favorit – daran werden die Ausfälle des VfL nichts ändern.

Wer spielt, wer fehlt:
Apropos Ausfälle! Vor dem Heimspiel gegen den VfL Bochum plagen den 1. FC Kaiserslautern weitere Verletzungssorgen. Nun fehlen auch noch Baris Atik (Nasenbruch), Osayamen Osawe (Zehenbruch) – zusätzlich zu den Langzeitverletzten Mads Albaek (Schambeinprobleme), Kacper Przybylko (Fußverletzung), Marcel Correia (Fußgelenksverletzung) und Daniel Halfar (Hüftverletzung). Dagegen kann Verteidiger Benjamin Kessel vermutlich wieder gegen Bochum auflaufen.

Kurz gesagt:
FCK-Cheftrainer Jeff Strasser: „Mit dem offenen Brief wollte die Mannschaft verdeutlichen, dass sie sich der Verantwortung und der Lage bewusst ist und dass sie sich mit der aktuellen Situation stark beschäftigt. Sie wollte nochmal zum Ausdruck bringen, dass das Wir-Gefühl mehr als vielleicht überall sonst zum FCK gehört. Wie sie das gemacht hat, war eine verantwortungsvolle Geschichte. Aber die Mannschaft weiß auch, dass sie dieser Verantwortung morgen nun auf dem Platz gerecht werden muss.“

VfL-Trainer Jens Rasiejewski: „Gegen Lautern ist die Spielproblematik eine ganz andere als gegen Düsseldorf. Und ich hoffe, dass wir im Laufe der Zeit für jede Spielproblematik Lösungen entwickeln.“

Gut zu wissen:
Positiv in Erinnerung geblieben ist das letzte Duell der beiden Clubs am Betze. Damals siegte der FCK auf Rang 16 stehend gegen den VfL mit 3:0. Bisher war Bochum fĂĽnfmal in der zweiten Bundesliga zu Gast. Davon gingen drei Partien remis aus und beide Mannschaften gewannen je einmal.

Bisher sind 15.610 Tickets verkauft, der VfL Bochum rechnet mit etwa 200 Auswärtsfans. Schiedsrichter der Partie ist Alexander Sather mit den Assistenten Oliver Lossius, Stefan Zielsdorf und Rafael Foltyn.

Weiter Infos unter: www.fck.de

(Quelle/Foto: 1. FC Kaiserslautern)

 


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